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Wieder Goldjubel in der Schweiz

Beat Feuz hält dem Favoritendruck stand und gewinnt Abfahrtsgold für die Schweiz. Das Rennen wurde zu einem wahren Krimi – und das Wetter hatte nichts damit zu tun. Oder zumindest nur am Rande.

Etwas neblig war es dann doch – deshalb wurde der Start der Abfahrt vom freien Fall zum Kombi-Start verlegt. Den ersten Aha-Moment gab es, als Patrick Küng über die Ziellinie schoss – auf die Hundertstelsekunde zeitgleich mit dem Führenden, Kjetil Janrud aus Norwegen. Zweimal Gold? Aber dann kam Beat Feuz und nahm den Spitzenduo ganze 0,39 Sekunden ab. 

Auch Erik Guay und Max Franz waren schnell, kamen aber nicht an die Zeit von Beat Feuz heran. Guay holt nach der Goldmedaille im Super-G auch noch Silber in der Abfahrt, Max Franz gewinnt Bronze für Österreich. Titelverteidiger Küng und Jansrud teilen sich den undankbaren vierten Platz.

Im Medaillenspiegel liegt damit weiterhin Gastgeber Schweiz mit zwei Goldmedaillen und je einmal Silber und Bronze in Führung.


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