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Kein Durchblick für die Männer

11. Februar 2017: Die für heute geplante Abfahrt der Männer musste wegen hartnäckigem Nebel auf morgen verschoben werden. Besonders bitter: Das Zielgelände in Salastrains sowie die Berninagruppe lagen im strahlenden Sonnenschein. Die angereisten Fans zeigten sich aber als verständnisvoll.

Nebel (Agence Zoom)
Nebel (Agence Zoom)
Beat Feuz (Agence Zoom)
Patrick Küng (Agence Zoom)

Die Experten mit Kennerblick erwarteten schon am Morgen eine Wetterlotterie, der definitive Durchblick fehlte troztdem heute. Der Renndirektor brauchte den permanenten Überblick, aber der Nebelblick war schlussendlich zu stark, obwohl beim Panoramablick die Berninagruppe im Sonnenschein ohne Nebel lag.


Die Fahrer mussten ihren Tunnelblick und ihre Fokussierung auf das Rennen immer wieder neu aufbauen. Im Augenblick vergnügten sich die Fahrer im Startcontainer mit dem Bottle-Flip. Schlussendlich musste das Rennen abgesagt und auf Sonntag verschoben werden – vorerst bleibt der Siegerblick aus.
Der Lichtblick des Tages waren die 38'000 Besucher, die sich als sportliches und verständnisvolles Publikum zeigten. Die Damen werden’s im Ausblick auf Sonntag richten und -zusammen mit den Männern- hoffentlich für ein Abfahrtsspektakel auf der Corviglia sorgen.


Unwort des Tages: Micro-Wolke
Obwohl das Startpodest, das Fan Village und der Zielbereich meist im Sonnenschein waren, sorgte die Micro-Wolke nach Felix Blumer als Maxi-Nebel-Wolke im Mittelbereich für mehrere Startverschiebungen und -verzögerungen und schlussendlich zur Rennabsage.

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