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"Die WM 2017 ist für die ganze Region"

Sigi Asprion, Gemeindepräsident von St. Moritz ist sehr glücklich, dass die anderen Gemeinden des Engadin dies ebenso sehen ...

"Dieser Event bietet uns die einmalige Chance, unser Tal positiv in Szene zu setzen", sagte etwa Asprions Amtskollege aus Pontresina, Martin Aebli. "Es war von Anfang an als Gemeinschaftswerk konzipiert", sagt Christian Meuli, Gemeindepräsident von Sils. Die Kreisgemeinden haben deshalb ein Patronat übernommen, sie unterstützen die WM finanziell und ideell. Dafür haben sie spezielle Auftritte während der Renntage, zum Beispiel hat jeder Wettkampf eine bestimmte Gemeinde als Patin.

Sils etwa wird zum WM-Auftakt beim Super-G der Männer prominent vertreten sein, Pontresina beim Riesenslalom der Männer in der zweiten WM-Woche. Worauf freuen Sie sich da besonders, Martin Aebli? “Auf einen wunderschönen Wintertag und ein spannendes Rennen”, sagt der Gemeindepräsident aus Pontresina. Christian Meuli darf sich mit Sils zum Auftakt beim Super-G der Männer präsentieren, er wird konkreter und hat die sportliche Situation im Blick: “Ich freue mich natürlich auf einen Schweizer Sieg”, sagt er lachend. Asprion, der mit St. Moritz das Patronat der Männerabfahrt hat, schaut voller Vorfreude dem spektakulären Start beim “Freien Fall” entgegen, “und danach folgt bei schönstem Wetter ein aufregendes, unfallfreies Rennen bis ins Ziel”.

Aber es gibt noch einen anderen, ganz speziellen Tag für die Kreisgemeinden des Engadin. Das ist der Nations Team Event mit 16 teilnehmenden Nationen - und für jede Nation dürfen sich die Schulen einer Gemeinde speziell verbunden fühlen, die Schüler und Schülerinnen setzen kreative, originelle Ideen um, die sie selbst entwickeln. In Pontresina ist das Italien, “und wir haben immer schon eine sehr positive Beziehung zu diesem Land”, sagt Aebli, “durch die geografische Nähe hat zum Beispiel die Zusammenarbeit in der Gastonomie und der Baubranche eine grosse Tradition.” In der Schule Sils wird das Gastland Kanada im Unterricht thematisiert die Landesfarben rot und weiss spielen eine wichtige Rolle. Und bei St. Moritz ist Österreich das Partnerland… ausgerechnet Österreich, wie konnte das passieren, Sigi Asprion? “Warum, das ist doch grossartig, das ist unser grösster Konkurrent auf den Skipisten - besser gehts nicht!”

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