Partnergemeinden

Die folgenden Gemeinden unterstützen die Ski WM 2017 in St. Moritz:

St. Moritz

St. Moritz ist der schillerndste Wintersportort der Welt. Sein Name ist als Qualitätsmarke geschützt und steht weltweit für Eleganz und Klasse. Hier wurde 1864 der Wintersport erfunden, und bis heute wird er nirgends stilvoller zelebriert.

Gäste aus aller Welt lieben den modernen alpinen Lebensstil, der geprägt wird von einer Spitzengastronomie, die selbst am Pistenrand Gourmetträume erfüllt, von einer Hotellerie, die in jeder Verwöhnkategorie Massstäbe setzt, und von hochkarätigen Events mit internationaler Ausstrahlung: von den «White Turf»-Pferderennen über den «FIS Alpine Ski World Cup» und den «Snow Polo World Cup» bis hin zum Gourmet-Festival. Grosses Shopping auf kleinem Raum garantiert derweil die Via Serlas, doch gleich um die Ecke finden sich immer auch einheimische Spezialitäten wie die berühmte Engadiner Nusstorte. 

Von seiner sportlichen Seite präsentiert sich St. Moritz nicht nur am Hausberg Corviglia/Piz Nair mit seinen 100 Kilometer Pisten, sondern auch auf dem legendären Cresta Run und der weltweit einzigen Bobbahn aus Natureis. Kein Wunder, hat St. Moritz nach vier Alpinen Ski Weltmeisterschaften und zwei Olympischen Winterspielen in 1928 und 1948 den Zuschlag für die Austragung der FIS Alpinen Ski Weltmeisterschaften 2017 erhalten.

Pontresina

Malerisch eingebettet von Piz Bernina, Palü, Roseg und Languard liegt das historisch gewachsene Engadiner Dorf wildromantisch, sonnig und windgeschützt. Ein Ort der Ruhe, Winter- und Gaumenfreuden.

Panorama- und Gletscherabfahrten für Genuss-Carver, anspruchsvolle Strecken für Könner und flache, sonnige Hänge für Anfänger sowie weitläufige, unberührte Winterträume für Freerider auf Diavolezza und Lagalb. Langläufer, Schneeschuh- und Winterwanderer finden ebenfalls vom Feinen nur das Beste vor. Dabei gewährt die hochalpine Lage Vergnügen, die andernorts ein nicht zu bewerkstelligender Luxus sind: Eisklettern entlang meterlanger Zapfen, Snowkiten auf dem gefrorenen Lago Bianco sowie Eislaufen, Curling und Hockey auf Natureisplätzen.

Im Anschluss verwöhnen das Bellavita Elebnisbad und Spa sowie die GaultMillau-Restaurants der ansässigen Sternehotels mit ihren Arvenstuben. Vielleicht noch ein Konzert oder Theaterstück im Kongress- und Kulturzentrum Pontresina und der Abend ist perfekt. Es ist diese Harmonie zwischen An- und Entspannung, die Pontresina auszeichnet. Für eine unvergessliche Zeit und Heimweh, das erst zu Hause aufkommt.

Celerina

Das Nachbardorf von St. Moritz liegt keineswegs in dessen Schatten, aber abseits des Rummels – und doch ganz nah am Geschehen.

Vom charmanten Ort mit der bekannten Kirche San Gian aus führt die Bergbahn direkt ins familienfreundliche Skigebiet Corviglia/Piz Nair. Ganz in der Nähe, auf Muottas Muragl, werden Schlitteln und Winterwandern grossgeschrieben. Langläufer erkunden von Celerina aus das weitläufige Loipennetz des Oberengadins, während im Center da Sport Eissportfans auf der sonnigsten Eisbahn Europas eislaufen und curlen.

Für Nervenkitzel sorgen die Taxibobfahrten auf dem weltberühmten Olympia Bob Run, für Kulturgenuss eine Vielzahl an hochkarätigen Veranstaltungen und für Gaumenfreuden stimmungsvolle Restaurants, wo einheimische Köstlichkeiten in authentischer Umgebung aufgetischt werden.

www.gemeinde-celerina.ch

Silvaplana

Silvaplana ist ein lebendiger, trendbewusster Ferienort inmitten der Oberengadiner Seenlandschaft. Vor der Tür thront mit dem Corvatsch ein Hausberg mit unbegrenzten Möglichkeiten für Wintersportler.

Doch nicht nur deshalb hat sich Silvaplana zum Treffpunkt für Sportbegeisterte gemausert: Es ist das ultimative Paradies für Snowkiter. Seit die spektakuläre Sportart auf dem zugefrorenen Silvaplanersee erfunden wurde, warten fast täglich Trendsportler aus aller Welt auf den Malojawind, der um die Mittagszeit einsetzt und die Drachen im blauen Engadiner Himmel tanzen oder über die Ebene jagen lässt.

Der Ort hat allerdings auch seine ruhigen Seiten: Umgeben von einer fast unwirklich schönen, ursprünglichen Landschaft mit weiten, zugefrorenen Seen, von Schnee überzuckerten Wäldern, stillen Wanderwegen und prächtigen Loipen inmitten der mystischen Engadiner Bergwelt eröffnet er auch all jenen beste Aussichten, die ihre Glücksmomente nicht im Nervenkitzel finden.

Samedan

Der schmucke Hauptort des Oberengadins ist nicht nur das politische Zentrum, sondern auch Hort der Engadiner Lebensart. Und lädt in ein vertikales Mineralbad.

Seine Bedeutung verdankt Samedan seiner Lage im Herzen des Oberengadins: Das Dorf ist Dreh- und Angelpunkt der Rhätischen Bahn, Heimat des kleinen internationalen Flughafens und Mekka der Segelflieger. Von hier stammt die Familie Badrutt, die in St. Moritz Hotelgeschichte schrieb, und hier steht das legendäre Planta-Haus. 

Das ebenso lebendige wie malerische Dorf mit seinen stattlichen Engadiner Häusern demonstriert Postkartenidylle, ohne kitschig zu wirken. Die Einwohner (und zwei Museen) sorgen dafür, dass die Engadiner Kultur ein lebendiger Teil der Gegenwart bleibt. Ausserdem ist man von hier aus schnell in allen Ecken des Engadins und auf dem Hausberg Muottas Muragl, dem Gipfel der Region, der mit der traumhaftesten Weitsicht lockt. Und neu auch mit dem ersten Plusenergie Hotel im Alpenraum – dem Romantik Hotel Muottas Muragl.

Sils

Sie alle liessen sich von der fantastischen Weite und dem zauberhaften Licht in Sils inspirieren: Schriftsteller wie Nietzsche, Dürrenmatt und Kästner, Künstler wie Beuys oder Chagall und Musiker wie Strauss, Honegger und David Bowie. Damit trugen sie wesentlich dazu bei, dass Sils heute als Engadiner Kulturort Weltruf geniesst.

Idyllisch eingebettet zwischen zwei zugefrorenen Seen, liegt das Dorf am Tor zum romantischen Fextal. Die schönste Art, dieses zu entdecken, sind Pferdeschlitten.

Sils ist aber auch ein perfekter Ausgangspunkt für Spaziergänge und Winterwanderungen in der Weite einer sonnendurchfluteten Landschaft, die sich vertrauensvoll an den Hausberg Furtschellas schmiegt. Von diesem aus ist man schnell noch weiter oben – auf dem Corvatsch mit der höchstgelegenen Bergstation der Ostalpen (3303 m ü. M.). Und von dort führen 120 ganz schön sportliche Pistenkilometer zurück ins Tal. Sils – der bereicherndste Kontrast zum Alltag!

Zuoz

Das Ortsbild von Zuoz gilt als schönstes im Oberengadin. Und die Neuzeit setzt spannende Farbtupfer, ohne die Vergangenheit zu leugnen.

Die Zeit ist auch im traditionsbewussten 1400-Seelen-Dorf nicht still gestanden. Im Gegenteil: Dank sympathischem Familienskigebiet mit zwei Sessel- und drei Skiliften, der Kinderskischule mit Ski-Kindergarten, dem Langlaufcenter Sur En und idyllischen Winterwanderwegen hat sich der Ort auch touristisch bestens für die Zukunft gerüstet.

Für lebendig-moderne Farbtupfer sorgen das Hotel Castell mit seinem sinnlichen Hamam und das originelle Restaurant Dorta. Kulturell Interessierte werden derweil staunend durch den historischen Dorfkern spazieren und die stolzen Patrizierhäuser bewundern, die hier besonders gut erhalten sind. Freunde der verführerischen Düfte kommen in der höchstgelegenen Kaffeerösterei Europas auf ihre Kosten – und im «Caferama Badilatti» der Geschichte des Kaffees auf die Spur.

La Punt

Die alten Patrizier wussten schon, weshalb sie ihre Häuser und Paläste hier aufstellten: Das sonnenverwöhnte La Punt Chamues-ch liegt nicht nur strategisch perfekt am Fusse des Albula, sondern auch idyllisch am Inn.

Majestätisch thronen sie im Dorf: reich verzierte Bauernhöfe und herrschaftliche Patrizierhäuser aus dem 16. und 17. Jahrhundert. Und natürlich das berühmte Restaurant Chesa Pirani mit seiner barocken Täferstube und zwei Michelin-Sternen.

Im Winter wird die gesperrte Passstrasse als rasante Schlittelbahn zum schneebedeckten Kurvenwunder für Abenteuerlustige. Winterspass versprechen aber auch die traumhaften Langlaufloipen, Schneeschuhwanderungen und Skitouren. Direkt in den siebten Schneehasen-Himmel führt der Kinderlift Müsella, der zusammen mit dem angrenzenden Spielplatz zum kleinen Familienparadies avanciert.

Bever

Das verträumte Engadiner Dorf bietet Ferienidylle für die ganze Familie. Und weiss gerade deshalb zu verzaubern, weil man hier vor allem dies findet: nichts als Ruhe und Natur.

Im Herzen des Engadiner Hochtals gelegen, tut das beschauliche Bever nichts leidenschaftlicher, als Geschichten zu erzählen: mit verwunschenen Ecken, tief in die Fassaden eingelassenen Fensterchen und natürlichen Eiskunstwerken an Treppengeländern und Dachrinnen. Und mit dem mächtigen, renovierten Kirchturm, der sich in den blauen Himmel bohrt und die Zeit schlägt, die hier ein wenig gemächlicher zu ticken scheint als anderswo. 

Vollends zur Ruhe kommt, wer sich auf den Weg ins vier Kilometer entfernte Spinas, am Südportal des Albula-Eisenbahntunnels, macht. Ob zu Fuss auf dem hervorragend gespurten Winterwanderweg, auf Langlaufskis in täglich frisch präparierten Loipen oder auf Schneeschuhen querfeldein: Hier ist der Weg wirklich das Ziel.

S-chanf

Früher waren es die Säumer, die in S-chanf Halt machten. Heute laufen hier die Teilnehmer des Engadin Skimarathons ins Ziel. Und Familien geniessen die beschauliche Winterwelt.

700 Einwohner, von denen jeder Zweite Rätoromanisch spricht. Ein intakter Dorfkern, der einen unwiderstehlichen, ursprünglichen Charme ausstrahlt. Eine Kultur, die sich noch ganz auf ihre romanischen Wurzeln besinnt. Und eine Natur vor der Haustür, die so einzigartig ist, dass sie im grossen Stil unter Schutz gestellt wurde: Der Flecken S-chanf vor den Toren des Schweizerischen Nationalparks hat zwar in den vergangenen Jahrzehnten stark an Bedeutung für den Oberengadiner Tourismus gewonnen, sich aber sein Traditionsbewusstsein unverkrampft bewahrt.

Im Winter putzt sich der Flecken für seine Gäste ganz schön heraus und präsentiert sich als Zielort des Engadin Skimarathons. Gleichzeitig ist er aber auch Ausgangspunkt für besonders abwechslungsreiche Langlaufrouten, wie die wunderbar verträumte Waldstrecke nach Zernez.

Madulain

Wer Ruhe und Rückzug sucht, findet im kleinsten Dorf des Oberengadins eine wahre Oase. Und die schönsten Skigebiete gleich um die Ecke: Bis St. Moritz sind es nur 15 Minuten.

Für Langläufer liegt das Vergnügen allerdings gleich vor der Haustür. Das schmucke, kleine Dorf mit seinen rund 200 Einwohnern, den typischen Engadiner Häusern und der gepflegten romanischen Alltagskultur liegt direkt an der Strecke des Engadin Skimarathons. Madulain bietet aber auch optimale Einstiege ins 200-Kilometer-Loipennetz des Engadins: für Leistungssportler ebenso wie für Genussgleiter. Ja, sogar für Tierfreunde: Wer gerne mit seinem Vierbeiner unterwegs ist, findet zwischen Madulain und S-chanf die einzigen Hundeloipen des Oberengadins.

Rund um Madulain, das idyllisch am Inn liegt, der Welt entrückt und der Sonne zugetan, machen sich ausserdem hervorragend präparierte Winterwanderwege breit. Besonders aussichtsreich ist jener zur Ruine Guardaval, der grössten Burganlage des Oberengadins.

Official Sponsors